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Berlin am 23.04.2013, erster Tag des zweiten Zyklus‘

Bango Unframed vs. Harrison Fisch

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Rupert Pupkin, Ivan und Meister Splinter

Kreide auf Schultafel, 130 x 90 cm, gelöscht am 10.05.2013

Nach der mehr als geglückten Erweiterung des Berliner Trialogs, trifft sich nun das ursprüngliche Dreieck. Die Agenda sieht vor allem vor, dass wir die Agenda spontan zusammenstellen. Aber erst nach dem Essen. Socko schaut kurz per Telefon rein. Schnell und konzentriert füllen sich die abzuarbeitenden Punkte. Wir fangen an zu rangeln. Eins gegen Eins. Auf Schlomos nicht angenommene „Herausforderung“ hin, beginnen wir uns anschließend Backpfeifen zu geben. Immer fester. Schließlich kommen wir an unsere jeweiligen Grenzen. Wir sind alle voll drauf. Geil! Kurze Lesung von Rupert Pupkin. Wir beginnen zu malen – und wie! Wir sind wieder in das Gespräch vertieft, sodass das Malen zur Nebensache wird. Dadurch entsteht am Ende „Bango Unframed vs. Harrison Fisch“. Wir sprechen über unsere Angst. Langes, anstrengendes Thema – und: gute Fragen! Jeder scheint etwas befreiter zu wirken. Wir nehmen Fight Club in die Liste auf und freuen uns auf Kuchen, wenn jemand seine Hausaufgaben nicht macht. Doch der Trialog endet das erste Mal nicht mit dem letzten Strich. Wir sitzen und reden noch länger über Angst und Liebe und wie das manchmal zusammenhängt. Aufräumen. Zuletzt: Grummeln oder nochmal Rangeln? Grammeln!! To be continued…

Keinen Angst und Keine Schuld

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