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Duisburg am 01.04.2017, vierter Tag des 35sten Zyklus‘

#197 Düistopia

∆_170401_4.35Pumuckl, Apollon, Christorpheus

Kreide auf Tafel, ca. 50 x 70 cm

Drei Reisen werden zu einer, als man, geleitet von den syntopischen Gastgebern, durch den Trialogort Duisburg-Hochfeld streift. Himmlisches Wasser von oben und rheinisches Wasser von unten umschließt die Wanderschaft. Dann findet man sich im Gemeinschaftsort zu Speis’ und Trank. Die Agenda wird gemeinsam geschrieben und Christorpheus wählt diesen seinen Kampfnamen, um sich sein erstes mal in einen Trialog zu wagen. Man redet und man malt, man malt und man redet – bis allen beteiligten hypnotisch das Zeitgefühl verloren geht. Rauschmittel werden getrunken, Rauschmittel werden geatmet. Aber vor letzterem gilt es dem Trialogort seinen Dank auszurufen, was dieser mit ruhrgebietscher Freundlichkeit erwidert (»Halt’s Maul!«). Die Agenda für den nächsten Trialog wird gemeinsam verfaßt. Dann wird während zehn Schweigeminuten das Tafelbild durch letzte Striche gefüllt. Der Abend ist längst zum Morgen geworden, aber die Gespräche (in die auch immer wieder die freundlichen Gastgeber eingebunden werden) behalten ihre anfängliche Begeisterung und Intensität. Noch nach der Trennung wirkt dieser Trialog-Abend in allen Beteiligten fort.

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