Schlomos* Feuilleton #12

Der Unterschied zwischen witzig und nicht witzig

witzig:

Ein Akademikerpärchen.
Sie: „Schatz, lass uns mal wieder ausgehen!“
Er: „Wovon?“

nicht witzig:

Ein Pärchen Hartz-IV Empfänger.
Sie: „Schatz, lass uns mal wieder ausgehen!“
Er: „Wovon?“

 

*Bei diesem Artikel handelt es sich um Schlomos persönliche Betrachtungen und nicht um ein offizielles Statement des Trialogs.

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Sichertshausen am 18.06.2016

#186 Sauro hat den Schwamm zerfetzt

160618Malvesina, Zethkah und Schlomo

Kreide auf Tafel, 166 x 95 cm

Nach langer Zeit findet endlich wieder ein Trialog statt. Malvesina und Schlomo besuchen Zethkah. Eine Tafel passt leider nicht ins Auto, daher wird vor Ort eine Tafel aus einer Schrankrückwand gebaut. Es gibt keine vorgefertigte Agenda, so dass niemand sich überfordert fühlen kann. Wir begrüßen Thekla und Zethkah beginnt forsch das Bild. Malvesina fühlt sich gefordert und ist ratlos. Schlomo beginnt eine Knickgeschichte. Wir unterbrechen für ein großartiges Madras-Curry mit Lammfleisch, das von Zethkah und Malvesina liebevoll angefertigt wird. Gestärkt geht es weiter. Während wir malen und schreiben, reden wir über Werke ohne Autoren, Künstlerfriedhöfe und Selbstorganisation. Ein schöner und sehr inspirierender Abend.

Knickgeschichte

Der große Baum stand seit Jahrhunderten an der breiten Ausfallstraße. An diesem Abend fiel der Schatten des Baumes auf das Bushäuschen, in dem der kleine Junge auf den Bus wartete. Er blickte nach oben und entdeckte in dem Baum einen kleinen grünen Gummiball, der ganz stark nach Hagebuttenmarmelade gerochen hatte. Gestern war an der selben Stelle ein Elefant, der mit dem Gummiball Fußball spielte. Es wurde dunkel und von der Flussniederung stieg Nebel auf. Wo blieb der Bus? Der Nebel wurde dichter und dichter. Schon ließ sich die Spitze des Baumes nicht mehr erkennen. Es wurde immer stiller. Es wurde irgendwann so still, dass man sein eigenes Schweigen nicht mehr hören konnte – so still war es und es schien, als ob es noch viel stiller werden könnte. Aber es wurde jetzt richtig laut, denn das Feuerwerk begann. Alle Dorfbewohner richteten den Blick gen Himmel und waren beeindruckt von den Farben und Formen, die sich da abzeichneten. Nur der Dorfälteste schaute zu Boden.
„Was schaust Du auf den Boden? Da kann man doch gar nichts sehen?“, sagte der Junge. „Es steht Dir nicht zu, den Ältesten zu kritisieren, Junge.“
Das Licht des Feuerwerkes verlieh der Szene etwas Surreales. Dadurch wirkte alles sehr langweilig. Außerdem passierte sonst nicht sehr viel. Das machte die Sache noch langweiliger. Aber dann öffnete sich die Tür und der Dorfälteste betrat mit einer Packung Tiefkühlerbsen in der Hand den Raum. Alle Umstehenden blickten ihn verwundert an. Unmut machte sich breit. Erbsen. War das wirklich sein Ernst? Es wurde immer offensichtlicher, dass seine Zeit gekommen war. „Nein“, sagte der Erste. Dann der Zweite: „Nein.“ Es pflanzte sich fort wie in einer Reihe fallender Dominosteine. Aber dann war von irgendwoher ein ganz, ganz großes „Ja“ zu hören und alle wunderten sich, aber keiner sagte etwas dazu. Damit war keiner einverstanden, aber egal. Was sollte man auch darauf sagen? So dachte sich jeder seinen Teil.
Der Dofälteste öffnete das Eisfach und legte die Tiefkühlerbsen hinein. Schweigend dachte dessen Sohn: „Alter Erbsenzähler!“ Dann jagten sie ihn aus dem Dorf. Auf seiner Flucht wurde er von einem Bären aufgefressen.
Die Geschichte geriet in Vergessenheit. Hundert Jahre später wurden seine Gebeine entdeckt. Was war geschehen? Geschehen war, dass irgendjemand nicht aufgepasst hatte. Inzwischen hatte nämlich jemand die Welt gerettet und versäumt, den Wecker zu stellen. Das führte dazu, dass ein Unbeteiligter die Gebeine in seinem Garten ausgegraben hatte und nicht wissen konnte, wie das passieren konnte.
Der hinzugerufene Komissar Arnolfini stand grübelnd vor den durcheinandergeratenen Gebeinen. Natürlich fiel ihm sofort auf, dass wir es hier mit den Gebeinen von zwei Leichen zu tun hatten, sich aber nur ein Schädel angefunden hatte. Arnolfini runzelte die Stirn. Was hatte er übersehen? Es musste einen Hinweis geben. Denk nach, Arnolf, denk nach! Was würde Amanda jetzt tun? Sie war so klug. Sie war so begehrenswert. Sie war so schön. Sie war so männlich. Aber sie hatte einen Fehler. Sie war scheiße-kriminell, sie war psycho-kriminell, sie war ober-scheiße-psycho-kriminell, sie war echt ätzend. Und trotzdem war sie so süß. So süß! Man konnte sie nicht ernst nehmen. Und so beschränkte er sich darauf, sie heimlich zu beobachten. Er mochte die Art, wie sie eine Haarsträne aus der Stirn strich und hinter ihr Ohr klemmte.
Irgendwann ist dieser Krieg zu Ende und dann ist der Weg frei. Er könnte ihr Blumen schenken und ihr seine Liebe gestehen. Es nutze alles nichts. Er musste diesen verdammte Kopf finden. Er war erschöpft und setze sich auf die Bank von dem Bushäuschen. Gegenüber stand ein großer Baum, der seinen Schatten auf ihn warf. Der Schatten hatte einen Namen, aber der Name wirkte grausam, weniger grausam als der Schatten selbst, aber erregend. Der Schatten hieß wie Mäusekot oder Apfelbaum. Aber er war grausam und beide fielen um und waren tot.

– ENDE (nicht happy) –

Keine Angst und keine Schuld

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Schlomos* Feuilleton #11

Can a Dress Shirt Be Racist?

Imagine a world with no steaks and no fried chicken. Hier wohnen nur Bioladen-Eltern, Kreative und Linksalternative. Wird bald die nächste no-go area. Weiterlesen

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Eines Tages…

Das Paradies ist unwahrscheinlich. Aber nicht unmöglich.

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Sonntag

Hamburg am 23.08.2015

Karin findet einen Parkplatz

150803The King, Joker, NuiNui, Dakipa und Schlomo

Kreide auf Tafel Nr.4, 150 x 100 cm

Der Raum im Kulturzentrum St.Georg ist geräumt. Wir danken dem Kulturzentrum für die Zeit, die wir dort verbringen durften. Weiterlesen

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Wir kochen Hagebuttenmarmelade III

Hamburg, am 26.06.2015

Auf Schlomos und Apollons Einladung hin, ist Klaus Kusanowsky zu Gast. Er hält einen Vortrag am Institut für vermeidbare Zusammenhänge über Experten und über die Möglichkeit, dass Versachlichung eventuell durch Verwirrung wiederhergestellt werden könnte. Weiterlesen

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Hamburg am 27.03.2015, fünfter Tag des 33sten Zyklus‘

#185 ach was weiß ich ????

150327_5.33Apollon und Diana

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Agenda_150327

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Die Fiktion der Urheberschaft und ihre gesellschaftliche Gebrechlichkeit

Debatten um die Urheberschaft werden vor allem durch Begriffe bestimmt, die keinerlei Fundament besitzen, aber kritiklos angewendet werden. // Ein Remix von Schlomo Weiterlesen

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Hamburg am 20.02.2015, vierter Tag des 33sten Zyklus‘

#184 Kreisverkehr

150220_4.33Apollon und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Knickimpressionen

Schlomo und Apollon treffen sich im Kulturladen und entzünden summend die Kerze. Schnell sind wir uns einig, den Trialog 2.33 zum Vorbild zu nehmen und abwechselnd zu malen und zu schreiben. Weiterlesen

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Apollons* Kolumne #1: Olena Rigby unterwegs

Im Juni findet an der Universität Köln die Tagung „where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste“ statt.

Wie es der Titel erahnen lässt basiert die Tagung auf der Idee, dass Kunst heute mehr ist als ein Distinktionsmittel der Elite. Durch die Tagung soll das Ziel verfolgt werden Antworten auf die Frage zu finden, welches „magische“ Bildungspotenzial in Kunst steckt – was auch immer heute unter Kunst verstanden werden kann. Weiterlesen

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Hamburg am 13.02.2015, dritter Tag des 33sten Zyklus‘

#183 Drafi Deutschland

150213_3.33Apollon, Ghost Rider, Diana und Teddy King

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 20.02.2015

Zu viert im Kulturladen. Nach dem Entzünden des Kalenders mit duftenden Stinkkerzen berichtet Teddy King von Renovierungsarbeiten, Diana von erledigten Aufträgen, Ghosty von persönlichem Wachstum und Apollon von Vergesellschaftungsforschung. Weiterlesen

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Hamburg am 06.02.2015, zweiter Tag des 33sten Zyklus‘

#182 Ein N!

150206_2.33Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 13.02.2015

Diana ist schon da, als Schlomo den Kulturladen erreicht. Das Bild steht auf dem Flur, die Utensilien sind im Keller. Weiterlesen

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Schabbes #32

schabbes_32Hamburg am 30.01.2015

Eine Woche zu spät holen wir den Schabbes des letzten Zyklus nach. Wir sind nur zu zweit und es gibt Kürbissuppe mit Ingwer und Curry und Lasagne bei und by Ghost Rider. Weiterlesen

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Schlomos* Feuilleton #10

Wahrheit ist das, worüber man sich nicht streiten kann.

*Bei diesem Artikel handelt es sich um Schlomos persönliche Betrachtungen und nicht um ein offizielles Statement des Trialogs.

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Hamburg am 23.01.2015, erster Tag des 33sten Zyklus‘

#181 Elitenbildung

150123_1.33Felix Hansen, Apollon, Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Pflichtbewußt und regelvergessen machen wir uns an diesem Schabbes an die Arbeit. Felix Hansen gibt uns die Ehre. Atemlosigkeit. An Pausen ist nicht zu denken. Wir brauchen mehr Zeit. Darum wird der Beginn des 33ten Zyklus vorgezogen. Was tun, mit der Ausstellung? Wie endlich an einen Schlüssel herankommen? Was tun die zehn elitärsten Menschen den ganzen Tag? Haben sie Angst vor irgendetwas? Mögliche Wirklichkeiten werden gegen wirkliche Möglichkeiten gestellt. Das vernünftige Werkzeug der unüberstürzten Agenda wird ignoriert. Dabei ist Ungeduld die größte Pest der Welt.

Am Ende kommen wir zu dem Ergebnis, dass die Currywurst von dem silbernen Trailer am Hauptbahnhof sehr gut ist. Wedges schmecken gut mit Joppie und Curryketchup ist vegan. Das ist die Wahrheit.

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Hamburg am 16.01.2015, sechster Tag des 32sten Zyklus‘

#180 Verwässerungsbedarf

150116_6.32Apollon, Ghost Rider und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 23.01.2015

Üblicherweise erscheinen an dieser Stelle die Impressionen, eines als gemeinschaftlich emfpundenen Abends. Weiterlesen

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Hamburg am 19.12.2014, fünfterTag des 32sten Zyklus‘

#179 Was ist mit Apollon los?

141219_5.32

Apollon, Ghost Rider, Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 16.01.2015

Schlomo und Apollon treffen sich auf dem Campus, wo kurzfristig eine Agenda ausgedruckt wird. Weiterlesen

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Schlomos* Feuilleton #09

Liebe künstliche Intelligenz,

ich bin sehr sicher, dass Dich der Brief irgendwann erreichen wird. Weiterlesen

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Hamburg am 12.12.2014, vierter Tag des 32sten Zyklus‘

#178 Apokailypse

141212_4.32Apollon, Rasterfahndung, Ghost Rider und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 19.12.2014

Alles gut. Das Tafel wird endlich an der Wand aufgehängt! Kai hat Geburtstag. Weiterlesen

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Hamburg am 05.12.2014, dritter Tag des 32sten Zyklus‘

Weihnachtsfeier

IMG_2287Vermutlich Apollon, Ghost Rider und Schlomo im Dezember 2104.

Bits auf Cyberspace, 640 x 480 Pixel

Wir folgen der Einladung des Kulturladens und kombinieren Weihnachtsfeier und Trialog. Weiterlesen

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Hamburg am 28.11.2014, zweiter Tag des 32sten Zyklus‘

#177 Florales Gedöns

141128_2.32Apollon, Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 12.12.2014

In unserer derzeitigen kleinen Haubitzenbutze begegnen wir uns freudig, summen den Kalender ein, sprechen übers Sein und Werden und überraschen uns schließlich erneut mit einem Bild. Weiterlesen

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Hamburg am 21.11.2014, erster Tag des 32sten Zyklus‘

#176 Oscars Fahrradunfälle

141121_1.32Apollon, Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel Nr.4, 150 x 100 cm, zum Teil gelöscht am 28.11.2014

Der Trialog ist vollständig und so starten wir in diesen sehr produktiven Abend. Weiterlesen

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Hamburg am 07.11.2014, sechster Tag des 31sten Zyklus‘

#175 Hai Antifa

141107_6.31Apollon, Schlomo und Teddy King

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, zum Teil gelöscht am 21.11.2014

Keine Angst und keine Schuld

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Hamburg am 31.10.2014, fünfter Tag des 31sten Zyklus‘

#174 Hallo Wien (Bild für Felix)

141031_5.31Apollon, Ghost Rider und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 07.11.2014

Ein grandioser Abend! Felix beauftragt uns damit, ein Bild von einem Baum zu malen. Weiterlesen

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Hamburg am 24.10.2014, vierter Tag des 31sten Zyklus‘

#173 Theater Hools

141024_4.31Apollon, Schlomo und Teddy King

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 31.10.2014

Es ist Trialog! Wir entwickeln ein Konzept für ein humanes grundloses Bedingungseinkommen. Weiterlesen

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Hamburg am 26.09.2014, dritter Tag des 31sten Zyklus‘

#172 KZB

140926_3.31Apollon, Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm, gelöscht am 24.10 2014

Es ist getan. Die Tafel hat es endlich in den Kulturladen St.Georg geschafft. Weiterlesen

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Hamburg am 19.09.2014, zweiter Tag des 31sten Zyklus‘

I LOVE YOU

Ghost Rider, Diana und Schlomo treffen sich im Kulturladen. Ghost Rider hat eine hervorragende Agenda vorbereitet, die wir zügig durcharbeiten. Weiterlesen

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Hamburg am 12.09.2014, erster Tag des 31sten Zyklus‘

KNICKMANIFEST DES TRIALOGES

von Apollon und Schlomo

Der Trialog ist ein Kommunikationssystem. Es sucht nach Anknüpfungsmöglichkeiten und Verknüpfungsmöglichkeiten. Die Bedingungen der Möglichkeiten der Wirklichkeit gehören zu unserem reflexiven Horizont. WIR denken, dass diese Bedingungen zum größten Teil von Menschen gestaltet wurden und daher umgestaltet werden können. Daher beschäftigt sich der Trialog ebenfalls mit Gestaltung.
Wir gestalten gemeinsame Abende, gemeinsame Artefakte, gemeinsame Taten. Die Regeln des Trialogs bilden den Rahmen, in dem gemeinsame und unspezifische Gestaltung gelebt, erfahren und erforscht werden kann. Der Gestaltunsgprozess lässt überraschende Ergebnisse entstehen, die wir immer aufs Neue erzeugen und miteinander teilen möchten. Die Übereinkunft über konkrete Maßnahmen, Aktivitäten und Themen ist wichtig, genauso wie die Initiative jedes Einzelnen und die Bereitschaft, sich auf Perspektiven aller Anwesenden einzulassen. Die Sonne ist ebenfalls wichtig. Machen ist auch wichtig.

Keine Angst und keine Schuld

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Schabbes #30

Hamburg am 05.09.2014

Wir essen Nudeln mit Pesto bei Schlomo und bereiten XXXXX vor, was an dieser Stelle noch nicht verraten werden darf.

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Hamburg am 29.08.2014, sechster Tag des 30sten Zyklus‘

#171 Artina

140829_6.30Apollon, Ghost Rider, Diana, Schlomo und Teddy King

 Seit langem wieder ein Treffen zu fünft. Dieser Abend erforderte besonders viel Vorbereitung. Weiterlesen

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Sommerpause

Der Sommer fliegt dahin. Es ist heiß und schwül. Die Hitze macht träge. Weiterlesen

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Hamburg am 25.06.2014, fünfter Tag des 30sten Zyklus‘

Video-Mobilog

∆1_140625_5.30Apollon, Ghost Rider und B-Kart

Ghost Rider führt den Trialog aus dem Atelier und auf die Straße. Weiterlesen

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Hamburg am 18.06.2014, vierter Tag des 30sten Zyklus‘

#170 Gaudi Arabien

140618_4.30Apollon, Ghost Rider, Winnetoussie, Schlomo, Teddy King und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Die Zeit im Gängeviertel neigt sich dem Ende. Vorerst beleben wir allerdings alte Traditionen aufs Neue. Weiterlesen

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Hamburg am 11.06.2014, dritter Tag des 30sten Zyklus‘

#169 Bordello Infernale

140611_3.30Apollon, Schlomo, Teddy King und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Ein Trialog mit Agenda. Zunächst drängt es uns, den Wunsch ins Universum zu schicken, einen Pizzaladen auf St.Pauli ausfindig zu machen. Weiterlesen

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Maturana über den Trialog…

Trialog funktioniert nicht für jede(n)…

„Es geht um zwei unterschiedliche Einstellungen, zwei Wege des Denkens und Erklärens. Weiterlesen

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Hamburg am 04.06.2014, zweiter Tag des 30sten Zyklus‘

#168 Superheld Nr.1: Die Keulenschwanzantilope

140604_2.30Apollon, Schlomo und Teddy King

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

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Schlomos* Feuileton #08

Tied up in Nottz – with a ‚Z‘, you cunt

Heute schreibe ich was über ein Konzert in der Markhalle am Sonnabend den 17. März. Der Haupt-Act: EA80 – für die ich entweder zu alt, oder zu jung bin. Der Grund meiner Anwesenheit war der Support: Die ‚Band‘ auf der Bühne: ‚Sleaford Mods“ aus, nein, nicht Sleaford sondern Nottingham, und der heißeste Scheiß aus England gerade. Weiterlesen

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Schabbes #29

IMG_1746Dieses mal feiern wir Schabbes am Freitag und laden unsere Freunde ein. Das Atelier ist geschmückt mit Lichtschlangen, Bildern, Girlanden, Bildern, Bilderbüchern, Videos, Bildern, Klängen der Vergangenheit und Ukulelen der Gegenwart. Weiterlesen

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Found Trialogs worldwide

Save the World. Rediscover the Analog.

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Hamburg am 30.04.2014, sechster Tag des 29sten Zyklus‘

#167 Maisprung

MaisprungApollon, Pik Aso, Diana und Teddy King

Kreide auf Tafel Nr.4, 150 x 100 cm, gelöscht am 26.09.2014

Lange nicht gesehen! In Harmoniebedürftigkeit vereint statten wir Ralf mit einem Windkraftpropellerantrieb aus und schicken ihn auf eine spirituelle Mission. Weiterlesen

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Hamburg am 16.04.2014, fünfter Tag des 29sten Zyklus‘

#166 Butschi Reloaded

140416_5.29Malte, Apollon, Ghost Rider, Winnetoussi, Diana und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

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Hamburg am 09.04.2014, vierter Tag des 29sten Zyklus‘

#165 The Butschi

140409_4.29Apollon, Winnetoussi, Teddy King, Shaitan o’rouge und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

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Hamburg am 02.04.2014, dritter Tag des 29sten Zyklus‘

#164 Freiheit oder Leben

140402_3.29Timmy, Apollon, Winnetoussi, Diana, Teddy King, Scholle, Mosche und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Demnächst heißt es Abschied nehmen aus dem Gängeviertel… wegen der Sanierungsmaßnahmen. Weiterlesen

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QUIZ!

Was ist das auf dem Banner?

Die Lösung:    Ein Big Mac

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Montag 31.03.2014 – Vorbilder

Hamburg am 31.03.2014

Der Mensch ist keine Insel / A man is not an island

140331_4.1Margarita, Apollon, Schlomo und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Ein Wiederkehrer! Nach einer elaborierten Diskussion in Kauderwelsch, wie man denn nun die Kerze am besten anzuzünden habe, beginnt der nunmehr vierte Montag in Folge. Weiterlesen

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 Hamburg am 26.03.2014, zweiter Tag des 29sten Zyklus‘

#163 Olis Butt

140324b_3.1Apollon, Ghost Rider, Diana, Schlomo, Teddy King und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Über Glück, Antidepressiva und Zwangsehen.

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Montag 24.03.2014 – Ein Mittsommernachtstraum

 Hamburg am 24.03.2014

Margot

140324_3.1Margarita, Apollon und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Heute begrüßen wir Margarita in der Runde. Wir sammeln den Eintritt ein und verbrennen ihn, was erwartungsgemäß zu Irritationen führt. Weiterlesen

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Montag 17.03.2014 – Pornonamen

 Hamburg am 17.03.2014

20.000 Meilen unter dem Gängeviertel

140317_2.1Felix Hansen, Apollon, Schlomo und Mosche

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Das Montagsexperiment geht weiter, dieses mal wird Felix Hansen in der Runde begrüßt. Wir genießen veganen Kuchen, starren uns an und schreien so lange und laut wir können. Weiterlesen

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 Hamburg am 12.03.2014, erster_Tag des 29sten Zyklus‘

#162 Zahltag

140312_1.29Apollon, Winnetoussie, Schlomo, Teddy King und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Erster Tag der fünften Phase. Ghostrider verhindert aus der Ferne den Schädlingsbefall im Atelier, den die Anwesenden stattdessen auf die Tafel übertragen. Weiterlesen

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Montag 10.03.2014 – Schmetterlingseffekte?

 Hamburg am 10.03.2014

Du und deine Welt

140310_1.1Timmy, Apollon, T*OR, Bug, Cleo und Schlomo

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

„… I had come across a phenomenon that later came to be called „chaos“ Weiterlesen

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Schabbes #28

Zu dritt auf der Vollversammlung des Gängeviertels. Danach, auf Winnetoussies Tipp hin,  in der Ausstellung von Jamie in der Grindelallee. Ein schöner Abend und leiser Abschied von der vierten Phase.

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 Hamburg am 26.02.2014, letzter Tag des 28sten Zyklus‘

#161 Snoopysaurus Konstruktus

140226_6.28Apollon, Ghost Rider, Winnetoussie, Schlomo, Teddy King und B-Kart

Kreide auf Tafel, 150 x 100 cm

Es ist vollbracht. Die letzte Tafel der 4ten Phase ist gemalt. Es folgt der letzte Shabbes vor dem Beginn der fünften Phase. Das wird ein schönes Fest. Weiterlesen

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