∆1_131209_5.28

 Hamburg am 09.12.2013, fünfter Tag des 28sten Zyklus‘

#160 Maya Kunda – Weltforscher

131009_5.28Apollon, Schlomo, Knusperinchen und Mosche

Kreide auf Tafel Nr.1, 150 x 100 cm

Fünfter Tag des letzten Zyklus vor der fünften Phase!!! HIPPHIPPHURRAYI!!!

Apollon, Knusperinchen und Mosche treffen sich in Schlomos Küche und besprechen die Lage. Wir fragen uns, ob die Indianer wohl länger in Harmonie mit den Ressourcen der Natur überdauert hätten, wenn nicht die Europäer gekommen wären. Aische Noah ließt aus Goethes Werther und einen Bittbrief von Lessing. Wäre es nicht viel besser, man würde sich wieder so viel Zeit für seine Briefe nehmen? Den Namen des Bildes finden die Kinder beim Frühstück.

Dieser Beitrag wurde unter ∆1, Alle Trialoge auf einmal veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf ∆1_131209_5.28

  1. schlomo sagt:

    Der Trialog ist nie eine Anleitung für irgendwas. Es gibt kein Ziel in dem Sinne, dass etwas erreicht werden müsste. Wir ‚optimieren‘ uns durch den Trialog nicht. Stattdessen ist es eine fortwährende Reflektion über ein Thema. Ein Mantra, das Wiederholt werden kann, aber immer nur die Flüchtigkeit und Beliebigkeit des Augenblicks hervorbringt und einfängt. Das ist auch ein Genuß.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.